Zunfthaus der Zunft zur Letzi

Das Haus "Zum blauen Himmel"

1962

  • Die Zünfter Werner Keller, Walter R. Müller und Karl Bär errichten einen Fonds für ein eigenes Zunfthaus

1964

  • Gründung der Gesellschaft Zunfthaus Letzi
  • Zweck gemäss Statuten: Erwerb, Unterhalt und Betrieb eines eigenen Zunftlokales für die Zunft zur Letzi

1970/71

Kauf der Liegenschaft "Zum blauen Himmel"

  • Im Untergeschoss Lagerräume des Restaurants (nur etwa 50% der Fläche des Erdgeschossgrundrisses)
  • Im Erdgeschoss das Restaurant "Turm" (10 Tische und eine Bar) mit einer wechselvollen Geschichte, ein Ladenlokal und die Zweizimmerwohnung der Verkäuferin Frau Friedel Hübscher
  • In den Obergeschossen Wohnungen, Einzelzimmer und ein Atelier, Dachzinne zum Napfplatz

1980

  • Die Planungsarbeiten für den Umbau der Liegenschaft und die Realisation eines Zunftsaales werden intensiviert

1982

  • Durch den Zukauf eines Landstreifens von 40 m2 an der Oberen Zäune wird es möglich, die Liegenschaft so zu arrondieren, dass sich das anvisierte Projekt realisieren lässt;
  • Abbruch- und Baubewilligung werden erteilt

1983

  • Abbruch- und Baubeginn, Arbeitsbeginn des Büros für Archäologie (Denkmalpflege);
  • auf Grund des Funde des Büros für Archäologie und der folgenden Unterschutzstellung muss das in Ausführung stehende Projekt umgearbeitet werden

1984

  • Noch während der Umbauzeit wird mit Tony Navarro der Wirt für den neuen "Turm" und mit dem Zinnfiguren-Musem ein geeigneter Mieter für den "Piano Nobile" gefunden

1985

Bauvollendung; die Zunft zur Letzi kann das erste Sechseläuten im eigenen Zunfthaus feiern

  • Untergeschoss mit Garderobe und Toiletten, Küche, Lager- und Technikräumen
  • Erdgeschoss mit Restaurant, Bar und Zunftsaal, Hauseingang Seite Obere Zäune
  • Obergeschosse mit Wohnungen; im 2. Obergeschoss ("Piano Nobile") sind das Zinnfigurenmuseum und die Zunftstube eingerichtet

2018

Umwandlung des Vereins Zunfthaus Letzi in eine Genossenschaft